In den Trans-News finden Sie Berichte zu aktuellen Themen aus der Transportbranche:


 

Wie jedes Jahr zu Pfingsten hießt es am Strohhofer Autohof in Geiselwind "Ausnahmezustand" die Trucker kommen. Es war wieder mal ein sehr gelungenes Wochenende auch wenn das Wetter dieses Jahr leider nicht auf der Seite von Truckern und Besuchern war. Es ist aber trotzdem immer wieder schön sich an einem Wochenende die schönsten Trucks von Fahrern anzusehen und auch diese die täglich Ihren Job mit Leidenschaft ausüben mal persönlich zu treffen oder beim feiern zu sehen.

Trucker Job Boerse in Geiselwind 2016

 Wir über uns:

 

Wir sind ein mittelständiges Unternehmen, das sich auf die Beratung von Transportunternehmen im Güterkraftverkehr spezialisiert hat. Einschlägige Begriffe wie "worldwide logistics, Luft, Wasser, Bahn" werden Ihnen in der Zusammenarbeit mit uns nicht begegnen. Wir können nur - Straße - aber das richtig!

In unserer langjährigen Praxis haben wir festgestellt, dass in Fuhrunternehmen oftmals die heute unerlässlichen betriebswirtschaftlichen Grundlagen nicht ausreichend vorhanden sind - und genau da können wir helfen!

Einer unserer Schwerpunkte ist dabei die Fahrzeugkostenrechnung, die es Ihnen ermöglicht Ihre Kosten exakt auf den gefahrenen Kilometer zu berechnen - denn nur so können Sie Ihrem Kunden sinnvoll einen Preis kalkulieren und anbieten.

Risikomanagement und Rechtssicherheit bilden weitere Schwerpunkte in unserer Beratung, sowie der Auf- und Ausbau von Marketing- und Vertriebsstrategien. Sie als Unternehmer bleiben dabei immer Herr des Geschehens und wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, sogar wenn es darum geht neue Aufträge zu beschaffen.

 

Was ist ein Gigaliner?!
Der Begriff  Gigaliner  ist eine Erfindung der Krone – Fahrzeugwerke zur IAA 2004 und bezeichnet Megatrailer mit angehängtem Volumen-Tandemachsanhänger. Es gibt noch einige andere Bezeichnung, der Begriff „Gigaliner“ hat sich aber durchgesetzt.

Als Gigaliner bezeichnet man einen LKW der 25,15Meter lang ist, also ca. 7 Meter länger als ein Standard  LKW. Es gibt diese Lang LKW´s schon sehr lange in Schweden, Finnland  und Dänemark, ich glaube seit den 1970ern.

Laut einer Studie des Bundesverkehrsministeriums ist mit einer Zunahme des Güterverkehrs in den nächsten 20 Jahren um bis zu 34 % zu rechnen. Da wir ja nicht, wie viele Kritiker es gerne wünschen alle Güter auf die Bahn bekommen. (Das Bahnnetz ist dafür nicht ausgelegt) und die „ersten“ und „letzten“ Kilometer werden immer mit dem LKW zurückgelegt, oder gibt es hinter Ihrem Discounter oder Bäcker einen Bahnanschluss?! Ich glaube nicht.

Auf deutschen Rastplätzen suchen professionelle Banden in Lastern nach Beute. Die Schäden reichen oft in die Millionen.

Sicherheits-Parkplätze helfen – doch es gibt zu wenige.

Das Gas strömt langsam durch die Lüftungsanlage in das Führerhaus, farblos, geruchlos, geräuschlos. Der Fahrer würde ohnehin nichts merken, er schläft tief und fest in seiner Fahrerkabine. Nur am nächsten Morgen wundert er sich, wegen diesem fahlen Geschmack auf der Zunge und dem drückenden Gefühl im Kopf. Beim Rundgang um den Lastwagen wird es ihm klar: Es waren Diebe, die ihn betäubt haben. Von seiner Ladung ist nichts mehr da.

Beinahe täglich wird in Deutschland ein Rastplatz zu einem Tatort. Vor allem nachts tauchen dort Räuberbanden auf. Nur wenige sind dabei so vorsichtig, die Fahrer zu betäuben: Sie wandern umher, schlitzen die Planen der Lastwagen auf, brechen Container auf, zwanzig oder dreißig Lkw inspizieren sie so in einer Nacht. Was sich irgendwie verkaufen lässt, nehmen sie mit: Elektrogeräte, Motoren, Kleidung, selbst Lebensmittel.

Wie im März im sächsischen Schkeuditz: Diebe stahlen einen kompletten Kühllaster von einem Parkplatz, beladen mit Fleisch im Wert von 100.000 Euro. Eine gute Beute: Denn Lebensmittel haben im Gegensatz zu Elektro-Artikeln keine Seriennummern und Abnehmer finden sich überall.

Drei Tonnen Schuhe entwenden Diebe im Februar von einem Lkw auf einem Parkplatz im bayrischen Weibersbrunn. Der Fahrer schlief, er bemerkte erst beim Rundgang um seinen Laster am nächsten Morgen den Schlitz in der Plane. Wert der Beute: über 110.000 Euro.

PEGNITZ/CREUSSEN/AUERBACH. Hohe Kosten für den Führerschein, gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen, niedriger Lohn, große Verantwortung – die Rahmenbedingungen für Berufskraftfahrer sind nicht attraktiv. Das bekommen vor allem die Fuhr- und Transportunternehmen zu spüren, denn es fehlt an Nachwuchs.

Den Transportunternehmen fehlt der Nachwuchs bei den Berufskraftfahrern. Foto:Ralf Münch +
Den Transportunternehmen fehlt der Nachwuchs bei den Berufskraftfahrern. Foto:Ralf Münch

„Ich habe heuer einen Tanklaster bereits abgemeldet, weil mir Fahrer fehlen“, sagt Robert Raimund vom gleichnamigen Unternehmen in Creußen-Hörhof. Er hat 34 Fahrer für seine 30 Fahrzeuge. Bisher hat er beispielsweise die Urlaubszeit mit Aushilfskräften aufgefangen. Die kamen überwiegend aus der Bundeswehr. Aber seitdem dort nicht mehr der Führerschein gemacht werden kann, muss er die festen Mitarbeiter anders einsetzen. „Viele arbeiten auf Zuruf, die Touren verschieben sich und der Kunde muss auch mal warten“, so Raimund. Es sei Aufgabe des Disponenten, dass der richtige Fahrer mit der richtigen Ware zum passenden Zeitpunkt am richtigen Ort ist.

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Lkw könnten in Zukunft aerodynamischer und damit sparsamer werden, denn das Europäische Parlament hat eine neue Richtlinie verabschiedet, die die bisherigen strengen Beschränkungen bei Länge und Gewicht aufhebt.

Bisher erlauben die Zulassungsregularien für Lkw nur die bekannte Kastenform mit einer hoch über dem Motor liegenden Fahrerkabine. Wie unter anderem die “Zeit” online berichtet, sollen die Designer künftig mehr Freiheiten bekommen, vor allem für stärker abgerundete, strömungsgünstigere Formen.

Lohntuete

Lange Arbeitszeiten und ein bescheidener Verdienst – das kennzeichnet die Arbeitsbedingen von Berufskraftfahrer/innen. Die tatsächliche durchschnittliche Arbeitszeit liegt bei knapp 56 Stunden in der Woche, und die Hälfte der Berufskraftfahrer/innen verdient auf Basis einer 40-Stunden-Woche weniger als 2.030 Euro im Monat. Überstunden sind häufig, werden aber oftmals nicht vergütet. Zu diesen Ergebnissen der Online-Umfrage des LohnSpiegel haben 1.274 Berufskraftfahrer/innen beigetragen.

(PresseBox) - Logwin engagiert sich mit der Hilfsorganisation Save the Children für syrische Flüchtlinge: Mitte April erreichten zwei Lkw mit Tausenden Pullovern und Jacken die türkische Stadt Gaziantep nahe der Grenze zu Syrien. Die C&A Foundation hatte die Kleidung gespendet, den Transport inklusive Zollformalitäten organisierte Logwin und übernahm auch die Hälfte der Transportkosten. In den kommenden Tagen verteilt Save the Children die Kleiderspenden in der türkischen Grenzstadt Suruç an bedürftige Familien und im Flüchtlingslager.
Logwin hatte die Hilfsgüter - insgesamt 57 Paletten - am Lager seines langjährigen Kunden C&A in Mönchengladbach abgeholt. Anschließend fuhren die Lkw auf direktem Weg ins 3.700 Kilometer entfernte Gaziantep.

Komplexe Zollabwicklung
"Die Einfuhr in der Türkei war die größte Herausforderung bei diesem Transport, denn die zollrechtlichen Bestimmungen sind sehr komplex", sagte Norbert Göhler, der das Projekt bei Logwin leitete. "Entweder benötigt man die Einführungsgenehmigung einer Regierungsstelle oder die Sendung muss an eine spezielle Art von Hilfsorganisation versendet werden. Ansonsten fallen sehr hohe Zollgebühren und Steuern an - das wollen wir bei einem Hilfstransport natürlich vermeiden."

Top10

Kaufland in Möckmühl - noch weit abgeschlagen vor Kaufland in Unterkaka mit der LKW- Gardine. Wartezeiten bis zu mehreren Stunden. Du denkst du hast entladen?? Fang doch bitte auch noch an die Ware zu kontrollieren, zu scannen und in´s Lager zu sortieren. Denn auf deine Papiere mußt du als Nächstes ewig warten. So was kommt davon wenn man Lagerpersonal wegrationalisiert. In den riesigen Hallen erklingen die Ansagen in min. 3 Sprachen(deutsch, polnisch und ungarisch).
Palettentausch - dazu 2km den Stützpunkt umkreisen, durch den Tunnel erneut die Basis einkreisen, in die Schlange einreihen und warten, dass eine "Landestelle" frei wird. Tauschfähige Paletten: Fehlanzeige. "Abenteuer-Kaufland" vertickt die Brauchbaren für gutes Geld und kauft Schrott ein, stellt dir diese hin. Wenn du sie nicht mitnimmst...? Diskutieren sinnlos, denn `Woduschein`ist der deutschen Sprache nicht mächtig. Rechnen kann er sowieso nicht, macht aus 33-1=31(?). Seine Palettenprämien bekommt er sicher in Wodka ausgezahlt...
Aber der gemeine LKW- Fahrer tut ja so einiges für lau.
Rückladung? Am besten erst einige Tage später buchen. Sozialräume? Du hast doch deinen Wohncontainer mit! Auf der öffentlichen(nicht abschließbar) Gemeinschaftstoi. ist zumindestens das Klopapier vorgefeuchtet.

  • Mehr Besucher
  • Mehr Aussteller
  • Mehr Internationalität

Die Logistikbranche weiß, wie es geht und hat trotz Bahnstreik zahlreich wie noch nie den Weg nach München gefunden. Damit geht die transport logistic, 15. Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management, mit einem Wachstum bei den Ausstellern und Besuchern zu Ende. Über 55.000 Besucher (2013: 52.308) aus 124 Ländern und 2.050 (2013: 2.013) Aussteller aus 62 Ländern präsentierten die Welt der Logistik auf dem Gelände der Messe München. Die Bedeutung der Messe für die Branche unterstrich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt während der Eröffnungsfeier: „Die transport logistic ist die zentrale Messe auf der Welt für den ganzen Bereich der Logistik und der Lieferketten.“

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Das sehr gute Ergebnis der transport logistic freut auch Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München: „Der deutliche Besucherzuwachs, vor allem aus dem Ausland, unterstreicht den Stellenwert der internationalen Leitmesse. Darüber hinaus zeigt er, dass sich die internationale Transport- und Logistikbranche auch von einem Bahnstreik nicht aufhalten lässt, uns in München zu besuchen."

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